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Regionale Handwerker sind in das Programm eingebunden. Mehrere Handwerker gewähren einen zusätzlichen finanziellen Bonus, wenn eine Anlage im Rahmen des Häuslinger Förderprogramms installiert wird.
Das Förderprogramm wurde nahezu vollständig von der Kreisstadt Bad Fallingbostel übernommen und diente als Grundlage für die Solarförderung der Stadt Walsrode in einem ihrer Baugebiete. Die Gemeinden Essel und Grethem haben 2006 eigene Förderprogramme für ihre Bürger in Anlehnung an das Häuslinger Programm aufgelegt.
Zum 30.06.2009 sind in der Gemeinde Häuslingen insgesamt 38 Solaranlagen in Betrieb: 9 Photovoltaikanlagen und 32 solarthermische Anlagen installiert. Damit befindet sich auf nahezu jedem 7. Wohngebäude eine Solaranlage. Seit dem Start des Förderprogramms sind rd. Euro 500.000 von Privatpersonen für Solartechnik in der Gemeinde Häuslingen investiert worden. Diese Beträge sind fast ausschließlich den regionalen Handwerkern zugute gekommen.
2. Gemeinschaftssolaranlagen
Die Gemeinde stellt das Dach des Kindergartens einer Bürgergruppe zum Betreiben einer Photovoltaikanlage kostenfrei zur Verfügung. Hier haben sich acht Personen im Rahmen einer GbR zusammengeschlossen und betreiben seit Mai 2004 eine Anlage mit einer Nennleistung von 3,52 kWp.
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