logo07

 

Logo_ort02

Projektgruppe Erneuerbare Energien

im Aller-Leine-Tal

ausgezeichnet mit dem deutschen Solarpreis 2009

Projetktgruppe_2

Klicks:

 

Site aktualisiert am 31.08.10

…auf dem Weg zur Energieregion Aller-Leine-Tal

Aktuelles:

Aktueller Stand: Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien (Stand Juli 2010)

In den 8 (Samt)Gemeinden im Aller-Leine-Tal werden jährlich 260,7 GWh Strom verbraucht. Aus erneuerbaren Energien werden bereits rd. 179,8 GWh in der Region erzeugt. Das entspricht einem Anteil von 69%.

Zum Vergleich: Bundesweit wurden 2009 rd. 16,1% des Stromverbrauchs regenerativ erzeugt.


Geothermische Potenziale des Aller-Leine-Tals werden untersucht

Der Bereich entlang der Aller zwischen Verden und Celle ietet grundsätzlich gute Möglichkeiten zur Nutzung der Erdwärme. Dieses gilt nicht nur für die bereits erprobte oberflächennahe Nutzung, sondern vermutlich auch für die mitteltiefe Geothermie. Die Gemeinde Hodenhagen hat als Vorreiter eine erste kleinräumige Untersuchung ihres Gemeindegebietes vornehmen lassen, die recht erfolgversprechende Ergebnisse ausweist. Hierauf aufbauend haben die 8 (Samt)Gemeinden im Kooperationsraum A.L.T. im Sommer 2010 eine Potenzialanalyse zur Ermittlung der geothermischen Potenziale im gesamten Kooperationsraum in Auftrag gegeben. Die Analyse wird als gemei8nsames Leader-Projekt finanziell gefördert.


Klimaschutzbeauftragter für das Aller-Leine-Tal

Alle acht Kommunen haben bereits einen kommunalen Energiebeauftragten benannt. Darüber hinaus ist geplant, ab 2011 einen gemeinsamen Klimaschutzbeauftragten für die Region einzustellen. Dieser hat die Aufgabe, die Bestrebungen zur 100 % EnergieRegion+ und insbesondere das Nutzermotivationskonzept in den kommunalen Liegenschaften (Schulen…) zentral für die EnergieRegion Aller-Leine-Tal umzusetzen. Zentrale Aufgabenfelder des Klimaschutzbeauftragten sind:

  • Aufbau eines Energiecontrollings und Erstellung von kommunalen Energieberichten.
  • Durchführung eines Energiesparwettbewerbs, insbesondere zwischen den Schulen im A.L.T.
  • Beratung der Schulen und Begleitung von Schulprojekten


Energiegenossenschaft für das A.L.T.

Im April soll die Gründung der Energiegenossenschaft Aller-Leine-Tal eG erfolgen. Sieben der acht A.L.T. Kommunen werden sich finanziell als Gründungsgesellschafter an der Energiegenossenschaft beteiligen. Die Satzung wurde weitgehend abgestimmt und enthält unter anderem folgende Punkte: Die Genossenschaft wird Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien (und zwar aller möglichen Energiearten) errichten und betreiben können. Räumlich soll sie sich dabei vorwiegend im Kooperationsraum Aller-Leine-Tal bewegen. Sie steht allen Einwohnerinnen und Einwohnern des Kooperationsraums offen, die Mindestbeteiligung beträgt dabvei € 500, die maximale Beteiligung € 10.000.

Die kaufmännische Geschäftsführung wird die Kreissparkasse Walsrode übernehmen, die technische die Stadtwerke Walsrode. Weiterer wesentlicher Gründungsinitiator ist die Volksbank Lüneburger Heide eG. Neben den oben Genannten werden sich auch mehrere Handwerker und Privatpersonen und die Geschäftsführungs- GmbH des Bürgerwindrades ALwine als Gründungsgenossen beteiligen. Wer ebenfalls Interesse an einer Beteiligung hat, ist hierzu herzlich eingeladen. Bitte melden Sie sich bei Cort-Brün Voige, eMail: solar@haeuslingen.de Die beigefügte Anlage gibt Auskunft über die wesentlichen Eckdaten der Genossenschaft.

Energielogo_EGALTeG-102

Rahmendaten zur Gründung


Auf dem Weg zur 100% EnergieRegion+

Auftaktveranstaltung am 19. Mai 2010 um 19.30 Uhr in Hodenhagen

Das Aller-Leine-Tal hat sich zum Ziel gesetzt, die Energieversorgung für Strom und Wärme sowie – soweit möglich – auch für Verkehr von fossilen und atomaren Brennstoffen auf eine Versorgung aus 100 % erneuerbaren Energiequellen umzustellen. Dabei ist eine umwelt- und sozialverträgliche Entwicklung der Maßstab für das Aller-Leine-Tal.

Um dieses Ziel zu erreichen, ist die Erstellung einer Studie für die gesamte Region vorgesehen. Wie im Aller-Leine-Tal üblich, ist diese Studie nicht nur ein Fachgutachten, sondern sie wird in einem Beteiligungsprozess mit örtlichen und regionalen Partnern entwickelt. Auf diese Weise ist es möglich, die verschiedene Interessen zu berücksichtigen.

Am 19. Mai 2010 fällt der Startschuss für die Erarbeitung der Studie. Die Auftaktveranstaltung findet um 19.30 Uhr im Best Western Domicil-Hotel (Hudemühlen-Burg 18) in Hodenhagen statt.

Die Studie für alle acht (Samt-)Gemeinden des Aller-Leine-Tals soll die Energieerzeugung, den Energieverbrauch und Einsparpotenziale für die gesamte Region erfassen sowie eine gemeinsame Strategie für die Umstellung der Energieversorgung auf regenerative Energien festlegen.

Die fachliche Erarbeitung der Studie ist an die Arbeitsgemeinschaft AP-Ingenieure – ingenieurbüro für bauwesen (Hodenhagen) und IPP ESN Power Engineering GmbH (Kiel) vergeben. Für die Moderation des Beteiligungsprozesses ist das Büro KoRiS – Kommunikative Stadt- und Regionalentwicklung (Hannover) eingebunden.

Um die Veranstaltung optimal vorbereiten zu können, bittet Tanja Frahm von KoRiS um Anmeldung unter Tel. 0511/9357-150 oder frahm@koris-hannover.de.

DSCI0137-1 Dr. Stefan Dreesmann

DSCI0138-1

Ansprechpartnerin für den Inhalt dieser Presseinformation:

KoRiS – Kommunikative Stadt- und Regionalentwicklung,
Tanja Frahm / Janina Brandt
Tel. 0511/9357-150, frahm@koris-hannover.de /
brandt@koris-hannover.de


Kostenlose Überprüfung Ihrer Heizkosten

Das Bundesumweltministerium, die gemeinnützige co2online GmbH und das Projekt "Klimawandel und Kommunen" (KuK) bieten Ihnen in Kooperation mit den 8 (Samt)Gemeinden im Kooperationsraum Aller-Leine-Tal und der Projektgruppe Erneuerbare Energien eine kostenlose Überprüfung Ihrer aktuellen Heizkostenabrechnung, bzw. Abrechnung des Energielieferanten an.

Das Jahr 2009 war heizintensiver als die Vorjahre. Bei Erdgas gab es erneut einen Preisanstieg. Ist auch Ihre Abrechnung höher ausgefallen als erwartet? Oder sind Sie nicht sicher, ob die Heizkosten die Sie zahlen angemessen sind? Denken Sie der Gebäudezustand könnte mit daran schuld sein, und wissen Sie als Mieter nicht, wie Sie Ihren Vermieter diesbezüglich ansprechen können? Antworten gibt das kostenlose Heizgutachten, das Ihren Heizenergieverbrauch und Ihre Heizkosten bewertet.

So können Sie es anfordern:    Download Gutschein

1. Schneiden/Drucken Sie den beigefügten Gutschein aus und füllen Sie ihn aus.

2. Kopieren Sie Ihre aktuelle Heizkostenabrechnung, bzw. Rechnung des Energielieferanten.

3. Senden Sie den ausgefüllten Gutschein und die Kopie Ihrer Abrechnung an co2online gGmbH, Stichwort „KuK-Aller-Leine-Tal“, Postfach 11 02 47, 10832 Berlin. Nach ca. acht Wochen erhalten Sie Ihre kostenlose Analyse per Post.

Weitere Informationen unter www.heizspiegel.de und www.kuk-ndr.de. Durch die Teilnahme entstehen Ihnen keine weiteren Verpflichtungen.


Informativer Abend der Projektgruppe Erneuerbare Energien im Aller-Leine-Tal  (ALT)

Umweltfreundlicher Strom ist gar nicht so teuer

Schwarmstedt (zö) Das ist ein Ergebnis des Informationsabends der ALT-Projektgruppe Erneuerbare Energien, der kürzlich im Schwarmstedter Uhle-Hof stattfand. Jürgen Stahlke aus Dörverden informierte zahlreiche Interessierte über Ökostrom, das Auffinden von geeigneten Anbietern, dem Vergleichen von Kosten und anderen wichtigen Informationen, z.B. die Zertifizierung sowie das Verfahren beim Wechseln des Stromlieferanten.

Zuvor hatte Jörg Zöllner den Abend mit einer kurzen Vorstellung der Projektgruppenarbeit Erneuerbare Energien seit 1996 eröffnet. Im Aller-Leine-Tal wurden bereits zahlreiche Energieprojekte umgesetzt, z.B. das Bürgerwindrad Alwine und die zahlreichen Bürgersolaranlagen. Auch im privaten und kommunalen Bereich wurde erheblich in erneuerbare Energien investiert, wie die guten Platzierungen in der Solarbundesliga regelmäßig dokumentieren. Jetzt wird mit vielen weiteren Akteuren an der Gründung einer ALT-Energiegenossenschaft gearbeitet, auch um so das Ziel „Das Aller-Leine-Tal als 100 % + -Region“ zu erreichen. Wichtig beim Thema Erneuerbare Energien, so Jörg Zöllner weiter, ist generell, sich auch um Energieeinsparung und die Energieeffizienz zu kümmern.

Jürgen Stahlke stellt den Zuhörern eine Checkliste für den Anbieterwechsel zur Verfügung. Jeder sollte für sich vorab seine Wechsel-Motive klären (z.B. Klimaschutz durch Ökostrom)  und sein Sicherheits- und Servicebedürfnis herausfinden (Preisgarantien, Erreichbarkeit des Anbieters).  Um den erneuerbaren Energien weiter zum Erfolg zu verhelfen, ist darauf zu achten, dass der Anbieter umweltfreundlichen Strom möglichst aus Neuanlagen liefert. Strom aus Altanlagen (zumeist Strom aus Wasserkraft, oft aus Norwegen oder Österreich) gibt es schon immer und wird heute nur zu einem neuen (teueren) Tarif verkauft. Um mehr Wettbewerb auf dem Strommarkt zu bekommen, sind unabhängige Stromanbieter zu bevorzugen. Bundesweit gibt es davon vier größere Firmen, soweit nicht ein örtliches Stadtwerk über ein zertifiziertes Angebot verfügt. Stiftung Warentest hat den Strompreisrechner www.verivox.de mit sehr gut bewertet, weil er von allen 21 Rechnern den besten Service bietet und die besten Tarife herausfindet. Zu jedem Anbieter können die Eigentumsverhältnisse herausgefunden werden und die Stromquellen für das jeweilige Stromangebot, ebenso die CO2-Bilanz. Der Vergleich bei Verivox machte schnell deutlich, dass Öko- oder Klimatarifangebote nicht teuerer sein müssen als herkömmliche. Wer also Kohle- oder Atomstrom vermeiden möchte, findet heute ein alternatives, bezahlbares Angebot. Abschließend ging Stahlke noch auf Gasversorgungsverträge und Biogasangebote ein.

 Weiteres zur Projektarbeit auf der Homepage www.alt-energieprojekt@haeuslingen.de oder bei Jörg Zöllner unter Telefon 05071/515 oder per E-Mail zoellner@haeuslingen.de.

Umweltstrom010

Referent Jürgen Stahlke, Jörg Zöllner (Projektgruppe Erneuerbare Enerien im A.L.T.) und Eik Lindau (Vortragstechnik)


Energiegeladen                   Titelbild Tourentwurf

…unterwegs auf dem Aller-Radweg

Wir bieten Ihnen einen (Kurz)urlaub im Aller-Leine-Tal:

„Erleben“ und „Erfahren“ Sie Energie auf dem ausgeschilderten Themenradweg, der EnergieRoute von Verden bis Celle. Sie erleben die vielfältige Nutzung regenerativer Energien: Besichtigen Sie unsere Wasserkraftwerke und Solaranlagen, lassen Sie sich eine Biogasanlage erklären, fahren Sie mit dem Solarboot auf der Aller oder besteigen Sie ein Windkraftrad. Aber auch und auch Formen historischer Energiegewinnung liegen am Wegesrand, z.B. die älteste Bockwindmühle Niedersachsens und das Deutsche Erdölmuseum in Wietze.

Leistungen:

  • Wir stellen Ihnen eine interessante Route aus dem Angebot der 42 Stationen nach Ihren Wünschen zusammen
  • Wir buchen Ihre Unterkunft nach Ihren Wünschen
  • Auf Wunsch Begleitung durch eine Gästeführerin
  • Führungen und Vorträge zur EnergieRoute buchen wir für Sie

Preis auf Anfrage

Ganzjährig buchbar, ab 8 Personen

Informationen und Buchung:

Tourismusregion Aller-Leine-Tal
Am Markt 1
27690 Schwarmstedt

 

[Startseite] [Projektgruppe] [100% Region] [Energieroute im ALT] [Vorträge &Präsentationen] [Alwine] [Newsletter] [Solarhandwerker] [Solarbundesliga] [Sonne auf´s Dach] [Impulskommune] [Wärme der Sonne] [Freiberger Erkl.] [Weitere Projekte] [Energielinks] [Archiv] [Fans und Sponsoren] [Kontakt und Impressum]